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Was war Deine/Ihre spannendste Tagung der letzten Monate?

Einladung zu Beiträgen für die 11. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival (Febr. ‘10)

Man hat im Moment das Gefühl, dass die Karten neu gemischt werden: Traditionelle Bildungs-Konferenzen stehen immer mehr auf dem Prüfstand. Funktioniert die dort häufig praktizierte Einweg-Kommunikation noch? Wollen Teilnehmer wirklich nur die Referate von Experten konsumieren? Reicht es aus, wenn der Business Case am Ende der Veranstaltung aufgeht? Mit den Bar- und EduCamps ist seit zwei Jahren eine attraktive Alternative da, die viele Interessierte anlockt und Teilnehmer begeistert. Dazwischen gibt es viele kleinere Formate - Workshops, Kamingespräche, Roadshows -, die im informellen Rahmen eine Brücke zwischen Theorie und Praxis spannen wollen. Und nicht zu vergessen, die immer zahlreicheren Online-Konferenzen und Webinare, die die neuen technischen Möglichkeiten nutzen, um den Erfahrungsaustausch zum Teilnehmer zu bringen.

Bringen wir es auf den Punkt: Welche Veranstaltung, welches Format hat Sie in den letzten zwölf Monaten am meisten begeistert? Wo gehen Sie hin, wenn Sie etwas über E-Learning, Knowledge Management oder ein anderes Bildungsthema erfahren oder wenn Sie Menschen treffen wollen, die Sie interessieren? Wo haben Sie etwas mitgenommen und warum war das der Fall? Oder meiden Sie solche Treffen? Auch das interessiert uns.

Sagen Sie uns, welche Veranstaltung Sie in den letzten zwölf Monaten am meisten begeistert hat und schildern Sie uns kurz warum?

Gastgeber der 11. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival ist Jochen Robes.

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Wer eine Antwort auf diese Frage hat, wer einen Beitrag zum Thema schreiben möchte, ist herzlich eingeladen! Folgende Spielregeln sind zu beachten:

  1. Der 11. WissensWert Blog Carnival startet am 8. Februar 2010 und schließt am 28. Februar 2010.
  2. Ein Beitrag zu einer Ausgabe Mehr...

Beiträge zum 10. Wissenswert Blog Carnival: Funktionieren eigentlich Online-Seminare und -Konferenzen?

Funktionieren eigentlich Online - Seminare und -Konferenzen?

Silvia Luber

Silvia Luber

Lassen Sie mich also an dieser Stelle von meinen Erfahrungen mit einer Workshop-Reihe in Aserbaidschan, Armenien und Georgien berichten.

Die Online-Workshops zum Thema „Working with a Virtual Classroom” fanden in den jeweiligen Hauptstädten (Baku, Eriwan und Tbilisi) an den dortigen Universitäten statt. Zielgruppe der Workshops waren Hochschulprofessoren und Lehrverantwortliche unterschiedlicher Fachrichtungen, die die ersten Schritte in Richtung der virtuellen Kommunikation und fachübergreifender Vernetzung via Virtual Classroom gehen wollten. Alle Veranstaltungen wurden in Englisch durchgeführt, teilweise auch unter Verwendung der russischen Sprache, da einige Teilnehmer besser Russisch sprachen.

An dieser Stelle möchte ich gleich zwei Aspekte ansprechen, die sich aus dem jeweiligen kulturellen Umfeld und der aktuellen politischen Lage ergaben:

Zum einen war es für mich als Moderatorin sehr wichtig, grundlegende länderspezifische Kenntnisse zu besitzen. Tatsächlich verliefen die Workshops vor dem angesprochenen kulturellen Hintergrund sehr unterschiedlich, was z.B. Kontaktfreudigkeit und Kommunikationsbedürfnis, hierarchische Besonderheiten innerhalb der Teilnehmergruppe, sowie Öffnung gegenüber der westeuropäischen Kultur betrafen, um nur drei Aspekte zu nennen. Außerdem war es wichtig, sowohl Englisch als auch Russisch möglichst fließend zu beherrschen.

Abgesehen von den oben genannten Umfeldbedingungen galt es, mit den folgenden Aktivitäten das Interesse und die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu gewinnen und wach zu halten:

  • Vorab-Information über die Zielsetzung des Workshops in einem kurzen Abriss (per email an die Teilnehmer), incl. persönlicher Einladung für jeden Teilnehmer
  • Persönliche Vorstellung der Moderatorin zu Beginn jedes Online Meetings (in diesem Kulturkreis wird sehr viel Wert auf den persönlichen Kontakt gelegt)
  • Detaillierte Agenda zu Beginn jedes Workshops
  • Während der Durchführung immer wieder Rückblick zur Agenda, um den genauen Ablauf zu dokumentieren
  • Möglichkeiten (immer für einige Minuten) für persönliche Fragen und Anmerkungen während des Online Meetings
  • Möglichkeiten für das Ausprobieren von Funktionalitäten des Raumes einräumen und persönliche Eindrücke sofort auswerten

Als Fazit bleibt zu ergänzen: Um eine solche Workshop-Reihe erfolgreich zu gestalten, muss der Moderator persönlich überzeugen. Dass die Technik funktioniert, wird vorausgesetzt.

Silvia Luber (time2learn.net)

Santa Claus macht auch mit bei Webkonferenzen

Zur Abwechslung darf auch mal ein Comic bei den Beiträgen zur 10. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival mit dem Thema “Funktionieren eigentlich Online-Seminare und -Konferenzen” sein. Schliesslich sagt ein Bild auch etwas zum Thema, so wie Worte.

Comic Santa Claus Outsourced

Funktionieren eigentlich Online-Seminare und -Konferenzen?

Einladung zu Beiträgen für die 10. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival (Dez. ‘09/ Jan. ‘10)

Online-Konferenzen sind „in”. Ein Anbieter setzt zum 10jährigen Jubiläum ganz auf das Netz und lädt Feiernde, Referenten und Zuhörer, zum virtuellen Treffen ein. Andere sind zwar „vor Ort”, bieten aber zusätzlich Live-Streaming und Realtime-Kommunikation via Twitter an, um Interessierten “draußen” die Möglichkeit zu geben, dabei zu sein. Und auch der fast in Vergessenheit geratene Virtual Classroom lebt nach wie vor. Zugleich steht die Frage im Raum, ob das Interesse an Online-Events nur der gegenwärtigen wirtschaftlichen Krise geschuldet ist.

Was wir gerne wissen wollen: Welche Erfahrungen haben Sie mit Veranstaltungen gemacht, an denen Sie live im Netz teilgenommen haben? War alles nur schlechter Ersatz? Was war anders, was besser oder schlechter? Bei welchen Anlässen und Themen funktioniert das Treffen und Kommunizieren im Netz? Welche Technologien haben sich bewährt? Was sind die Spielregeln und Standards, die Veranstalter und Teilnehmer einhalten müssen, um das Netz zu einer spannenden Lernumgebung werden zu lassen? Doch das soll es schon sein:

Beschreiben Sie einfach Ihre Online-Erfahrungen, ganz gleich, ob Sie live und synchron im Netz kommuniziert, gelernt oder gearbeitet haben.

Gastgeber der 10. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival sind Andrea Back und Jochen Robes.

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Wer eine Antwort auf diese Fragen hat, wer einen Beitrag zum Thema schreiben möchte, ist herzlich eingeladen! Folgende Spielregeln sind zu beachten:

  1. Der 10. WissensWert Blog Carnival startet am 1. Dezember 2009 und schließt am 31. Januar 2010.
  2. Ein Beitrag zu einer Ausgabe Mehr...

Editorial zum WissensWert Blog Carnival Nr. 9

Das Editorial von Oliver Bendel zum WissensWert Blog Carnival Nr. 9: Wie werden sich Produktion von Literatur und die Literatur selbst durch mobile Anwendungen verändern? mit den Beiträgen von wenigen Autor/inn/en ist im persönlichen Blog Crazy Processes des Gastorganisators Oliver Bendel veröffentlicht.

Beiträge zum 9. Wissenswert Blog Carnival: Wie werden sich die Produktion von Literatur und die Literatur selbst durch mobile Anwendungen verändern?

Wie werden sich die Produktion von Literatur und die Literatur selbst durch mobile Anwendungen verändern?

Einladung zu Beiträgen für die 9. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival (Nov. ‘09)


Literatur wird immer mehr auf dem Handy oder dem E-Book-Reader gelesen. In Japan dominieren Handy und Smartphone, und Millionen Menschen lesen Handyromane von jungen Talenten und früheren Aussenseitern des Betriebs. In den USA sind E-Book-Reader beliebt und werden von der Politik gefördert. In Europa versucht Amazon mit dem Kindle den Sprung ins Massengeschäft; gleichzeitig haben sich andere grosse Player und Konkurrenten wie Google, Vodafone und archive.org entschlossen, handykompatible Literatur herauszugeben, entweder in Eigenregie oder zusammen mit Mobile-Content-Anbietern wie Blackbetty. Der Verantwortliche für die Novemberfrage nutzt mobile Literatur für Experimente verschiedener Art; beispielsweise integriert er Links, ASCII-Art und Wikipedia-Zitate, lässt Kunstbewegungen bei den Inhalten mitreden und arbeitet mit jungen AutorInnen nach dem Featuring-Prinzip zusammen. Solche Produktionsprinzipien sind in der Musik, etwa im Hip-Hop, an der Tagesordnung, und auch die bildende Kunst kennt viele Beispiele. Die grossen alten Meister, die die Kirchen ausgemalt haben, waren häufig keine Einzelkämpfer, sondern hatten eine Werkstatt zur Unterstützung und Ausführung der Arbeiten. In der Literatur ist Alexandre Dumas ein bekanntes Beispiel für eine kollaborative Produktion, und auf einem anderen Niveau und in einem anderen Sinne stützen sich auch Jugendbuchserien wie die “Die drei ???” und Groschenromane auf solche Ansätze. Manche Anbieter mobiler Literatur werden in den nächsten Jahren auf Web-2.0-Prinzipien setzen, um eine ausreichende Menge an zeitgenössischen Büchern anbieten zu können. Tausende junge und nicht mehr junge Leute werden den Literaturmarkt mitbestimmen und ihre mobilen Gedichte und Romane auf den Markt werfen. Es werden etliche ungeniessbare Elaborate dabei sein, aber auch bedeutende Werke von Talenten, die im klassischen Betrieb keine Chance bekommen hätten. Nicht nur die Produktion wird sich verändern, sondern auch die Rezeption; bereits heute ist in einen Teil der Handyromane die Funktion des Feedbacks eingebaut. Die Rezeption wiederum wird Einfluss auf die Produktion haben, nicht zuletzt in der Form von lesergesteuerten Geschichten.

  • Wie denken Sie über die neuen Produktionsformen im Bereich der Handyliteratur und welche Entwicklungen sehen Sie selbst?
  • Glauben Sie, dass in Europa der User-generated Nonsense dominieren wird oder dass wie in Japan Jugendliche und Aussenseiter den Literaturbetrieb aufmischen werden und sich in offenen, kreativen Netzwerken zusammenschliessen?
  • Glauben Sie, dass Experimente mit schräger, direkter, radikaler mobiler Literatur längere Zeit die Richtung vorgeben werden oder dass die Kommerzialisierung die Kunstbewegung bald ersticken wird?

Gastgeber der 9. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival ist Prof. Dr. oec. Oliver Bendel.

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Wer eine Antwort auf diese Fragen hat, wer einen Beitrag zum Thema schreiben möchte, ist herzlich eingeladen! Folgende Spielregeln sind zu beachten:

  1. Der neunte WissensWert Blog Carnival startet am 1. November und schließt am 30. November 2009.
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Beiträge zum 8. Wissenswert Blog Carnival: Sind Edu- oder BarCamps nur eine Modeerscheinung?

Sind Edu- oder BarCamps nur eine Modeerscheinung?

Einladung zu Beiträgen für die 8. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival (Okt. ‘09)

Seit nun doch schon geraumer Zeit und vor allem seit der Web 2.0-Bewegung haben sich zunehmend BarCamps etabliert. Eine Form der Zusammenkunft, die auch sehr gerne als Unkonferenz bezeichnet wird. Man kommt zusammen, tauscht sich aus und dies möglichst ungezwungen und frei. Erwartet wird einzig die aktive Teilnahme, z.B. in Form einer Präsentation oder der Organisation eines Workshops.
Unter Zuhilfenahme sämtlicher Web 2.0 Tools und Social Media Werkzeuge entstehen heute Camps unterschiedlichster Ausprägung - BarCamps, DesignCamps, Politcamps usw. So auch das EduCamp, welches vor allem Bildungsinteressierte anspricht, um besonders Formen, Formate und Strategien des Einsatzes von Medien für Lehr-und Lernzwecke unabhängig von der Bildungsstufe zu diskutieren.
Das erste deutschsprachige EduCamp fand vom 18.4 - 20.04.2008 in Illmenau statt und wird seitdem in einem Halbjahres-Rhythmus durchgeführt. Das nächste wird in Graz stattfinden.

Also auf den Punkt gebracht :

  • Brauchen wir diese neue Konferenzform überhaupt?
  • Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Was ist besser oder schlechter?
  • Wie unterscheiden sich BarCamps von üblichen wissenschaftlichen (Bildungs-) Konferenzen?
  • Wie könnte sich eine klassische wissenschaftliche Konferenz in Richtung eines Camps entwickeln oder soll sie das überhaupt?

Gastgeber der 8. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival ist Martin Ebner.

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Wer eine Antwort auf diese Fragen hat, wer einen Beitrag zum Thema schreiben möchte, ist herzlich eingeladen! Folgende Spielregeln sind zu beachten:

  1. Der achte WissensWert Blog Carnival startet am 1. Oktober und schließt am 31. Oktober 2009.
  2. Ein Beitrag zu einer Ausgabe Mehr...