Beiträge zum 20. Blog Carnival

15. September 2011 | By | Category: Uncategorized

Haben sich Ihre Lesegewohnheiten verändert, und wenn ja wie? Wie lesen Sie Nachrichten, Fachbücher, Zeitschriften und Belletristik? Sind Sie schon eBook-Anhänger oder Sympathisant der Gegenbewegung fürs Papier?

Dieser Post wird bis zum 31. Oktober laufend um Links zu den Beiträgen ergänzt, die bis zum Redaktionsschluss an die Gastgeber der 20. Ausgabe gemeldet werden (siehe Einladung zu Beiträgen). Anfang November wird dann ein Editorial zu den verlinkten Beiträgen veröffentlicht.

  • Mit eBooks an der Uni lesen und arbeiten ist ein Alptraum, findet Michael Kabacher, Student der Sozialökonomie. Er macht sich ausführlich über die eBook-Entwicklungen Gedanken (hier zu seinem Beitrag).
  • Doris Junghuber liest und annotiert PDFs auf dem iPad und spart so Papier, aber sie verirrt sich auch. Wie sie das meint, hier in ihrem Kommentar.
  • Für ortsunabhängiges Lesen schätzt Andrea Back nach wie vor Papier. Was sich bei den Lesegewohnheiten geändert hat, hier in ihrem Beitrag.
  • Urs Frei, Teachforce, gibt uns ausführlich Einblick in sein Lesepraxis-Portfolio, mit sehr interessanten Schlussfolgerung (hier sein Beitrag Lesen und Lesen lassen …).
  • Im Umbruch der Lesegewohnheiten sieht Monika König eine Selbst(wieder)(er)findungsphase. Köstlich, ausführlich und fundiert zugleich ihr Beitrag Liest du noch oder speicherst du schon? (hier – mit weiteren Erfahrungsberichten im Kommentar dazu)
  • Ein Genuss ist es, den Beitrag von Ellen Trude – einer Buchlesegeniesserin – zu lesen, und man erfährt viel über die Zukunft und Vielfalt von Leseweisen: (hier ihr Beitrag)
  • Dietmar Albrecht ist ein very-early eLese-Adopter (Visor). Neuerdings braucht er keine drei oder mehr Hände mehr fürs Lesen von fremdsprachigen Texten, dank eReader (mehr darüber hier in seinem Kommentar)
  • Eine grosse Zukunft für interaktive eBooks in Lernszenarien sieht Torsten Maier (hier seine Ausführungen zu Potentialen)
  • Dank Online liest Marie-Christine Schindler ein x-faches mehr und belohnt sich mit Papier-Haptik (hier ihr Kommentar)
  • Marco Wiemer ist selbst erstaunt, wie schnell sich seine Lesepraxis geändert hat. Sehr tiefe Einblicke, zum Nachahmen geeignet (hier sein Beitrag)
  • Ich war ein Bücherwurm – schreibt Frank Hamm auf seinem INJELEA Blog. Ein sehr lesenswertes bebildertes Essay über seine Lesebiographie (hier)
  • Viele Facetten seiner Lesepraxis und überraschende Erfahrungen zeigt uns Thomas Mauch in seinem Beitrag über eReader, Blogs, Twitter, Pads, Bücher und Magazine. Lesen Sie auch seine Fragen an sich selbst dazu (hier).
  • Von Alexander Stocker, der drin ist im „Sozialen Netz“ erfahren wir, dass er sich sein Informationsangebot selbst zusammenstellt – und mehr hier im Beitrag.
  • Michael Hafner gibt differenziert und reflektiert Einblick in seine Lesegewohnheit. Frühstück mit dem iPhone und Sinn für den Leseluxus mit Papier (hier)
  • Werner Prüher ist Kindle-Besitzer, trotzdem leidenschaftlicher Buchsammler und nimmt den Blog Carnival zum Anlass, um uns von seiner Aktion „Occupy book shelf – nehmt den Büchern ihre Macht im Regal!“ zu berichten. (hier)
  • Ed Wohlfahrt trennt (noch?) zwischen der Arbeit am Bildschirm (mehr ein „Scannen nach Schlagworten, Überschriften und relevanten Begriffen“) und dem Lesen: „Lesen bedeutet für mich immer noch Zeit zu haben. … Hypertextualität verhindert das.“ (hier)
  • …..hier könnte der Link zu Ihrem Beitrag stehen ….


3 Comments to “Beiträge zum 20. Blog Carnival”

  1. […] Wissenswert BlogCarnival: Liest Du noch oder speicherst Du schon? Bildquelle. […]

  2. […] Freitag 16. September: Ich habe diesen Artikel überarbeitet um ihn beim 20. WissensWert BlogCarnival “Haben sich Ihre Lesegewohnheiten geändert?” einreichen zu können. Hier eine Liste der Teilnehmer. […]

  3. Mein eReader ist mein iPad. Ich kann damit die Papierflut eindämmen, indem ich Goodreader einsetze, ein Programm mit dem sich PDFs kommentieren, unterstreichen und abspeichern lassen. Und wenn ich mir einbilde, ein einen Text unbedingt in den nächsten dreißig Sekunden lesen zu müssen gibts nichts Besseres.
    Aber ich verirre mich in den eBooks, wenn ich nicht aufpassen. Meist lese ich mehrere Bücher parallel. Wenn alle wie das iPad aussehen und sich wie das iPad anfühlen, fehlen mir zwei wichtige Komponenten um mich zurechtzufinden und diesem Kompass bringen eBookreader nicht mit.
    Und außerdem liebe ich das Schmökern in den Buchhandlungen und Bibliotheken. . .