Ausgabe 13: Was sind Deine/Ihre besten Apps for Learning? (Mai10)

31. Mai 2010 | By | Category: 13 Ihre Best Apps for Learning? (Mai10), Ausgaben

Beiträge

  • Marcus Ostermann (studiGADGET) plädiert für 1) Google Docs/ Calendar, 2) Skype und 3) Tweetdeck (siehe Kommentare).
  • Boris Jäger bedankt sich beim WissensWert Blog Carnival für die Vorgabe und fragt auf Xing nach den “Top 3 Wissensmanagement-Instrumenten”. Warum nicht? (hier)
  • Helge Städtler (Thetawelle) wünscht sich eine Kombination aus Fotos und Notizen. Wer kann ihm helfen? (siehe Kommentare)
  • Ellen Trude (training-konzepte) listet nicht nur auf (Twittelator, Read it Later, To Do), sondern gibt uns tiefe Einblicke in ihren “App-Alltag” (”Was sind die besten “Apps for Learning”?”).
  • Rosmarie Voegtli-Bossart (lernundenter) muss reduzieren und zwar auf 1) Evernote, 2) Photogene und 3) Wikipanion (”Lieblings-iPhone Apps von lernundenter”).
  • Andrea Back (Learning Waves) hat zwar kein iPhone, dafür einen Mini-Roboter, den sie mit Apps bestückt (”Das Internet der Dinge als Zimmergenosse”).
  • Bernd Walter (inmed train) nennt folgende Favoriten: 1) Simple Task, 2) Instapaper und 3) Adobe Ideas (siehe Kommentare).
  • Markus Kolletzky (KOMA medien: eLearning blog) hat seine Learn-Apps in die Rubriken “Social Networks, Kommunikation”, “Produktion” und “Wissen” eingeteilt. Ein Game gibt’s als Extra (”Meine Apps for Learning”).
  • “Max” nutzt das iPhone als Diktiergerät und Karteikasten, weiß aber leider nicht mehr, warum “Eichhörnchen im gelben Regenmantel Tomaten halten” (siehe Kommentare).
  • Nicole Bußmann (MS-Newsblog) listet – ungeordnet, aber kommentiert – die Apps auf, die sie derzeit am häufigsten nutzt: Echofon, Facebook, Zuginfo, Flickr … (”Was sind Ihre “liebsten” Apps?”).
  • Ich selbst habe 10 Tools aufgezählt, die mir heute das Networking (Arbeiten, Kommunizieren, Lernen) erleichtern und diesen drei Apps ein Extrasternchen verpasst: 1) Tweetie, 2) Dropbox, 3) RTM (”Meine Apps for Learning”).
  • Horst Sievert (Hosi’s Microblog) zählt über 50 Apps sein eigen und drei, die er hervorheben möchte: 1) Simply Tweet, 2) Google, 3) Dict.cc (”Wissenswert – Welche Apps nutzen Sie?”).
  • Robert Hohmann macht es kurz und schmerzlos:1) Google Docs, 2) Evernote, 3) Skype (siehe Kommentare).

Kommentare bis Juli 2010

#1 Robert Hohmann
on May 5th, 2010 at 6:42 am [edit]

Meine Favoriten “Apps for Learning”:
1. Google Docs
2. Evernote
3. Skype

#2 Meine Apps for Learning – WissensWert Blog Carnival Nr. 13 | KOMA medien
on May 10th, 2010 at 10:19 pm [edit]

[…] Robes hat zum mittlerweile 13.

#3 Max
on May 11th, 2010 at 9:40 am [edit]

Ich verwende 3 Apps zu lernen.

Für Definitionen die ich Auswendig lernen muss verwende ich ich “Quickvoice”, im Grunde ein Diktiergerät fürs iPhone. Das lernen mit Audio klappt bei mir sehr gut, obwohl ich kein Instrument spiele (habe mal gehört das hängt zusammen). Speziell das Einprägen von Definitionssätzen klappt damit sehr gut. Immer und immer wieder anhören, bis man sie mitsprechen kann. Ich kann mich so jetzt noch an einige (bei weitem nicht alle) Definitionen im Wortlaut erinnern die ich vor Jahren mal auf meinen iPod gespielt habe (am PC aufgenommen und dann übertragen).

Für Aufzählungen und kürzere Definitionen sowie Schaubilder verwende ich
http://www.flashmybrain.com/, im Grunde ein elektronischer Karteikasten auf dem PC und auf dem iPhone. Auch hier kann man Stimme aufzeichen, ich finde das aber nicht so praktisch in die Anwendung integriert. Praktisch ist hier das ich sowohl am PC als auch unterwegs darauf zugreifen kann.

Hier helfen mir auf den Karten solche Akrostichons (nennen die sich so?) und Eselsbrücken wie z.B. “P_lease d_o n_ot t_rough o_ld s_alami p_izza a_way” um sich die 7 Schichten des OSI Netzwerkmodells zu merken. Hier nehme ich mir auch oft die Zeit um eigene Merksätze zu bauen, manchmal bastle ich auch lustige Skizzen um sie zu memorieren. Da ich mit dem Zeichenprogramm GIMP sehr geschickt bin baue ich mir dabei Kollagen, die Zeit die ich damit verbinnge die Kollagen zu erstellen sehe ich als aktive Lernzzeit, da ich mich dabei genau mit einem Thema auseinandersetze. So kann es schon mal vorkommen das “Eichhörnchen im gelben Regenmantel Tomaten halten” (Habe vergessen was ich mir damit merken wollte, habe das Bild aber noch im Kopf).

Ich mag meinen Kommilitonen davon gar nicht erzählen. :-)

Am PC arbeite ich auch mit Mindmaps – um Vorlesungen zu strukturieren wo es aufs Verständnis drauf ankommt (eher selten). Auf dem iPhone habe ich mir auch die Mindmanager-App gekauft, bereue den Kauf aber, da ich es dort kaum nutze.

#4 Bernd Walter
on May 13th, 2010 at 4:34 pm [edit]

Meine Favoriten – etwas abseits vom Mainstream:

“Simple Task” ersetzt mir die Merkzettel
– Überschrift, Stichworte (der Platz ist beschränkt – echt super), Farbige Zuordnung, Reihenfolge ändern, Flagge setzen. Später als erledigt abspeichern – genial einfach …

“Instapaper” nicht mehr wegzudenken
– Interessante Websites, Artikel und Blogs, zu Hause am Rechner beim surfen als “read later” speichern. Dann das APP auf dem Iphone vor dem Verlassen des Hauses über mein WLan synchronisieren = Der Offline Reader und Blogfinder für meine Bahnreisen, besonders sparsam bei begrenztem Datentarif … (erfordert kostenlosen online account)

“Adobe Ideas” fast schon was zum Spielen
Fotos machen, reinschreiben oder drübermalen (Farbe, Strichgrösse …), wegschicken z.B. per Mail. Das hat noch Potential für andere Anwendungen – aber auch schön einfach!

#5 Helge
on May 17th, 2010 at 9:19 am [edit]

Meine drei Apps zum Lernen:

“Notizen” (die App von Apple):
denn mit der kann ich jederzeit Dinge die ich später nachsehen möchte notieren. Oft schnappt man irgendwo was auf oder hat eine spontane Idee, doch zu dem Zeitpunkt wo man das hat passt es grad nicht. Eine schnelle Notiz verhindert dass ich das vergesse.

“Twitpic”:
Damit kann ich auf einfache Art und Weise jemand anderem etwas “zeigen”, auch wenn der weit entfernt nur über twitter “zuschauen” kann. Dennoch, einbild jemand anderem zeigen zu können find ich wichtig und hilft mir beim Lernen.

Eine dritte App fällt mir derzeit nicht ein. Wünschen würde ich mir eine Art Kombination aus Fotos+Notizen. So dass man ein Bild machen kann und das gleich kommentieren kann mit Text und/oder per “Diktiergerätfunktion” mit Audio. Wenn jemand in der Richtung einen Tipp hat welche App das leistet… nur her damit.

#6 Markus
on May 17th, 2010 at 11:22 am [edit]

Helge,

ich habe es selbst noch nicht probiert, aber eventuell dürfte Evernote eine für diesen Zweck passable App sein.

#7 Helge
on May 17th, 2010 at 2:08 pm [edit]

@Markus: Merci! Scheint tatsächlich in die Richtung zu gehen. Packt aber so wie es aussieht jede Medienform in einzelne Schubkästen, werde es aber mal testen. So das elektronische Äquivalent der Chinakladde wäre perfekt: Zeichnen, Schreiben, Sachen reinkleben und Audioschnipsel einfügen können. Alles per Copy&Paste einfügen können so wie beim “Pastebot” oer halt sowas wie ein Blog (elektronische Chinakladde) bloss für mich halt. ;-) Wenn ich ans iPad denke wird das noch interessanter.

#8 Marcus
on May 17th, 2010 at 11:17 pm [edit]

Die besten Tools (nicht zur) zum Lernen:

1. Google Docs und Google Calendar: Insbesondere die Möglichkeit des parallelen Zugriffs mehrerer Nutzer auf zentrale Dokumente ist unverzichtbar in einer virtuellen Redaktion.

2. Skype: Manches kann man face to face einfach besser besprechen. Besonders toll: dass man seinem Gegenüber den eigenen Bildschirminhalt übermitteln und etwas vorführen kann – oder das Gegenüber einem selbst.

3. TweetDeck: Damit kann man komfortabel im Auge behalten, was sich bei Twitter so tut – schön übersichtlich nach Spalten sortiert.

@Helge: Was du dir vorstellst, wäre wohl so ungefähr das gewesen, was das leider in die ewigen Jagdgründe geschickte Projekt Courier (dieses Klapptablet) von M*soft draufgehabt hätte. Wirklich schade – das wäre IMHO ne echte Alternative zum iPad gewesen.

#9 Alexander Schaaf
on Jul 18th, 2010 at 11:17 am [edit]

Erste echte deusche Lernprogramme im AppStore.

Kann man in fünf Minuten etwas sinnvolles Lernen? Mit dem eduTrainer haben edutrainment und equeo einen neuen Standard für sympathische Lernhappen geschaffen, die unterwegs konsumiert werden und dennoch viel Unterhaltung und praktisches Training bieten.
Zum Einstieg kann man sich das kostenlose App edutrainment anschauen. Im Wechsel zwischen Video, praktischer Übung und Hintergrundinformationen erlebt man, wie einfach lernen sein kann, wenn die edutrainment Prinzipien zum Einsatz kommen.

Für 0,79 Cent wird richtig was geboten, zur Zeit exisitert nur eine iPad Variante, die iPhone-Variante folgt in den nächsten 2 Wochen.

http://itunes.apple.com/de/app/edutrainment/id380936261?mt=8#

Call

Einladung zu Beiträgen für die 13. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival (Mai ‘10)
Was sind Ihre/ Deine besten “Apps for Learning?

Unsere aktuelle Frage richtet sich an einen ausgewählten Kreis von Lesern: die Besitzer von Smartphones und insbesondere iPhones. Denn wer ein solches Gerät besitzt, taucht nach kurzer Zeit unweigerlich in eine neue Welt ein: die der “Apps”. Die vielen smarten Tools und Helfer sind es ja, die das iPhone erst attraktiv machen (vorausgesetzt, sie haben es an Apples Torwächtern vorbei in den “App Store” geschafft, s. Wikipedia).

Telefonieren, Emails und Internet sind die Grundlage. Aber dann geht es schon um die unzähligen Applikationen, die uns das Arbeiten, die Kommunikation, die Navigation, die Unterhaltung und den Austausch in unseren Communities erleichtern wollen.  Bis zu den Angeboten, die im engeren Sinne “Lernangebote” sind, die kleinen Vokabelhelfer oder täglichen Management-Tipps. Ein weites Feld also. Deshalb auch “weit” und ohne Einschränkungen gefragt: Welche Apps nutzen Sie täglich? Welche Apps haben Ihr Arbeiten und Ihr persönliches Wissensmanagement einfacher, schneller und produktiver gemacht? Oder, wenn das “zu viel” ist: Welche Apps öffnen Sie ganz selbstverständlich, sobald Sie das iPhone in die Hand nehmen – und warum?

Kurz: Welche Apps haben Sie so begeistert, dass Sie heute auf sie nicht mehr verzichten wollen? Nennen Sie uns Ihre drei Favoriten.

Gastgeber der 13. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival ist Jochen Robes.



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